Singing has always been at the centre of my artistic practice. My repertoire ranges from early music to world premieres, with a particular interest in works that invite a close dialogue between text, sound and performance.
I regularly perform at major venues including the Copenhagen Opera House and Konzerthaus Berlin, as well as at festivals such as the Thüringer Bachwochen. I have a particular affinity with historically informed approaches to performance and regularly work with ensembles such as Concerto Copenhagen under Lars Ulrik Mortensen.
Contemporary music forms an equally important part of my work. I enjoy working closely with composers in the development of new music and have premiered works by composers including Niels Rønsholdt, Marcela Lucatelli, SØS Gunver Ryberg and Luxa Schüttler. My work in contemporary music has taken me to festivals including Ultraschall Berlin, SPOR Aarhus, the Münchener Biennale für Neues Musiktheater and Ultima Oslo.
Whether performing Bach, Schubert or a newly written score, I am interested in bringing each work into the present while remaining attentive to the historical and artistic conditions from which it emerged. For me, interpretation is not about reconstructing the past, but about finding out what a work can mean and do now.
Singen steht seit jeher im Zentrum meiner künstlerischen Arbeit. Mein Repertoire reicht von der Alten Musik bis zu Uraufführungen, mit einem besonderen Interesse an Werken, die einen enge Auseinandersetzung zwischen Text, Klang und Performance erfordern.
Ich trete regelmäßig an bedeutenden Häusern wie dem Opernhaus Kopenhagen und dem Konzerthaus Berlin, sowie bei Festivals wie den Thüringer Bachwochen auf. Dabei gilt mein besonderes Interesse historisch informierten Ansätzen der Aufführungspraxis. Regelmäßig arbeite ich mit Ensembles wie Concerto Copenhagen unter der Leitung von Lars Ulrik Mortensen.
Zeitgenössische Musik bildet einen ebenso wichtigen Teil meiner Arbeit. Ich arbeite eng mit KomponistInnen an der Entwicklung neuer Werke zusammen und habe neue Werke von KomponistInnen wie Niels Rønsholdt, Marcela Lucatelli, SØS Gunver Ryberg und Luxa Schüttler zur Uraufführung gebracht. Meine Arbeit im Bereich der zeitgenössischen Musik hat mich zu Festivals wie Ultraschall Berlin, SPOR Aarhus, der Münchener Biennale für Neues Musiktheater und Ultima Oslo geführt.
Ob ich Bach, Schubert oder eine neu entstandene Komposition singe – ich will ein Werk in die Gegenwart bringen und zugleich aufmerksam für die historischen und künstlerischen Bedingungen bleiben, aus denen es hervorgegangen ist. Interpretation bedeutet für mich nicht, die Vergangenheit zu rekonstruieren, sondern herauszufinden, was ein Werk heute bedeuten und bewirken kann.
"Mathias Monrad Møller, […] displayed a wide range of expression – from the tenderly poetic to the hair-raisingly dramatic. […] I do not recall having heard anything comparable, not even when the legendary German tenor Peter Schreier (1935–2019) performed the role of the Evangelist in 1994 […].""Mathias Monrad Møller, […] deckte ein breites Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten ab – von zart-poetisch bis hin zu haarsträubend dramatisch. […] Ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas Vergleichbares gehört zu haben, nicht einmal, als der legendäre deutsche Tenor Peter Schreier […] die Rolle des Evangelisten interpretierte "
Kristeligt Dagblad, 2022
"Mathias Monrad Møller sings with feeling and brings the lyrics to life, and the chemistry between him and Linda Dahl Laursen is strong.""Mathias Monrad Møller singt mit viel Einfühlungsvermögen und haucht dem Text Leben ein, und das Zusammenspiel mit Linda Dahl Laursen ist beeindruckend."